Vom Studentenparlament in den Magistrat

Zum Interview traf Andreas Haupt (rechts) Mike Josef in dessen Büro. Sein politisches Engagement begann mit einem Erfolg: Als AStA-Mitglied kämpfte Mike Josef gegen die Studiengebühren; sie wurden tatsächlich abgeschafft. MEHR
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„Nicht jede Stadt kann sich das ...

Zum Interview traf Andreas Haupt (rechts) Mike Josef in dessen Büro. Wenn es um die Einhausung der A 661 geht, sprechen sie im Römer von einem „Jahrhundertprojekt“. Wie es nach der Entscheidung für den 1080 Meter langen Autobahndeckel nun weitergeht, darüber hat Redakteur Andreas Haupt mit Planungsdezernent Mike Josef (SPD) gesprochen. MEHR
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Grundschulen sollen sich zum Stadtteil öffnen

Bildungs-dezernentin Sylvia Weber.

Frankfurt. Der Magistrat hat gestern den neuen Planungsrahmen für die Grundschulen beschlossen. Es soll ein Aufbruch in moderne Schularchitektur sein und eine Öffnung in den jeweiligen Stadtteil.

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Polizist bespuckt und beleidigt

Frankfurt. Er ist auf dem Nachhauseweg, als ihn plötzlich eine Unbekannte attackiert: Ein Polizist ist am Freitagabend am U-Bahngleis der Konstablerwache von einer Frau bespuckt und angegriffen worden.


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Die Stadt verlangt nach Strom

Frankfurt. 750 000 Einwohner zählt Frankfurt, hinzu kommen täglich rund 360 000 Einpendler. Arbeitsplätze, Rechenzentren, die Infrastruktur – all das verschlingt Strom. Tendenz: Steigend.


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Die Eiskönigin

Ihre eigenen Schlittschuhe liegen zuhause in der Schweiz. Doch fürs Foto und den „Roten Faden“ fackelt ein Profi wie Marika Kilius nicht lange und posiert im Hotel Sofitel auch mit fremden Galoschen. Auf ihre Knöchel konnte sie sich immer verlassen. Marika Kilius streckt graziös ein schwarzbestrumpftes Bein in die Luft, dreht den Fuß im hochhackigen, schwarzen Wildlederschuh und wirkt, als ob sie sofort wieder aufs Eis könnte. MEHR
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Werben für die Einhausung

Bettina Wiesmann (von rechts) mit Ralph Brinkhaus, Michael zu Löwenstein, CDU-Stadtrat Matthias Mehl und Jan Schneider auf der Brücke über die A 661 an der Seckbacher Landstraße. Bei seinem Besuch in Frankfurt zeigt die CDU ihrem Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus, wo die A 661 eingehaust wird. Aber auch Grüne und SPD nutzen ihre Kontakte, um Geld aus Berlin einzuwerben. MEHR
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Im Zenit seiner Macht

Peter Feldmann gibt nach seiner Wiederwahl im Römer ein Interview und wird dabei mit einem Smartphone fotografiert.

Frankfurt. Für manche Kritiker ist er zwar vor allem ein „Schönwetter-OB“: Doch der vor einem Jahr wiedergewählte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat einen Lauf. Die großen Herausforderungen könnten aber erst noch kommen.

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Paula kitzelt das Glück

„Eine bessere Rentenversicherung gibt es nicht“: Paula Kluge denkt schon an die  Zukunft.

Frankfurt. Dass sie gut aussieht, ist das eine. Viel wichtiger sei, dass sie Ehrgeiz und Professionalität vereine, sagt ihr Agent. Paula Kluge aus Frankfurt macht im nächsten Jahr Abitur, danach soll es steil nach oben gehen . . .

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Brutale Tat: Rapper angeklagt

Frankfurt. Ein kurzer Streit vor einer Bar in der Stephanstraße in der Innenstadt kostete einen Mann im August 2015 fast das Leben. Der heute 38-Jährige wurde von drei Männern verfolgt, mit einer Glasflasche


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Japan, ganz authentisch

<span></span> Platz ist in der kleinsten Hütte oder besser im kleinsten Lokal. Wer’s nicht glaubt, sollte das Bistro Okame in Hausen besuchen. MEHR
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Baulaster müssen durch schmale Gassen

Eine von mehreren engen Stellen der Berkersheimer Bahnstraße, die die schweren Laster auf dem Weg zur Bahnbaustelle passieren, ist dieser Abschnitt nördlich des Nahkauf-Marktes. Einen Bürgersteig gibt es dort nicht: Der Fußweg ist nur durch einen weißen Streifen (rechts) vom Rest der Fahrbahn getrennt. Als „Wahnsinn“ bezeichnete unlängst Ortsvorsteher Robert Lange (CDU) den Baustellenverkehr der deutschen Bahn durch Berkersheim. Zurzeit lasse sich der Verkehr schwerer Baulaster durch den Stadtteil aber nicht vermeiden, erklärt der Magistrat. MEHR
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Müll an der Staufenmauer soll weg

Zur Halde verkommt der Platz vor der Staufenmauer. Die VGF lagert hier Baumaterial, Müllsünder laden ihre Säcke ab. Einst sollte die historische Staufenmauer ein neuer Hingucker werden. Derzeit ist sie vor allem eine Dreckecke. Der Ortsbeirat1 möchte das ändern und fragt, wann die Pläne endlich umgesetzt werden. MEHR
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Weniger Schüler für mehr Platz

Der Blick von der IGS Eschersheim auf die Container-Anlage, in der noch bis 2021 eine Kita untergebracht ist – also auf einer Fläche, die die IGS gut gebrauchen könnte. Fehlende Klassen- und Fachräume, eine Mensa in der ehemaligen Schulküche und ein zu kleiner Pausenhof – die Mängelliste an der IGS Eschersheim ist lang. Deswegen hat die Schulleitung beantragt, künftig nur noch drei fünfte Klassen aufzunehmen. MEHR
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Narren stürmen Klaa Paris

Als wärs Conchita Wurst in Grün: Diese Fastnachts-Elfe zog dank behaarter Brust und Drei-Tage-Bart Aufmerksamkeit auf sich. „Klaa Paris Helau“ hieß es gestern beim 180. Fastnachtsumzug in Heddernheim. Etwa 100 000 Besucher kamen, um sich den Umzug anzuschauen und zu feiern. Für viele ein Ereignis, das schon längst zur Tradition geworden ist. MEHR
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Zwei Jahre Stau sind bald vorüber

Endspurt: An der Neckermannbrücke auf der Hanauer Landstraße wird zurzeit an der südlichen Stützmauer gebaut.

Frankfurt. 482 Brücken muss Frankfurt warten. 91 stehen derzeit zur Reparatur oder Erneuerung an. Acht Millionen Euro investiert die Stadt pro Jahr – auch weil Ausbesserungen in früheren Jahren versäumt worden waren.

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„Mich traf fast der Schlag“

Der Schandfleck in Nähe der Unterführung der Goldsteinstraße zwischen Autobahn und Colmarer Straße lässt Reinhard Zetzsche mit dem Kopf schütteln. Noch immer haben hier die zuständigen Stellen nicht reagiert. Illegal entsorgter Sperrmüll entlang seiner Spazierstrecke im Schwanheimer Stadtwald und entlang der Autobahn 5 in Nähe der Unterführung der Goldsteinstraße sind für den Goldsteiner Reinhard Zetzsche ein dauerhaftes Ärgernis, mit dem er sich dennoch nicht abfinden will. Doch was er neulich auf seiner Tour entdeckte, schockierte ihn regelrecht. MEHR
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Bauaufsicht droht mit ernsthaften Konsequenzen

In knapp drei Monaten wollen die Bewohner in ihr Haus an der Ecke Nidda-/Karlstraße einziehen. Probleme gab’s jetzt schon.

Bahnhofsviertel. Bald wollen 40 Bewohner ihr neues selbstverwaltetes Haus des Projektes „Nika“ (Nidda-/Karlstraße) und neun weitere Bewohner das ebenfalls selbstverwaltete Nachbarhaus „Niddastern“ beziehen. Derzeit müssen sie aber noch mit einem Schutzzaun leben, der auch den Finger in die Wunde der Missstände im Bahnhofsviertel legt.

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Frankfurt wird immer jünger

Kinder spielen im Grüneburgpark. Das Durchschnittsalter der Frankfurter ist in den vergangenen zehn Jahren gesunken.

Frankfurt. In keiner anderen deutschen Großstadt und keinem Landkreis ist das Durchschnittsalter der Bevölkerung so schnell gesunken wie in Frankfurt. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor, die gestern veröffentlicht wurde.

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